der arbeitsmarkt | 09.09.2010 | Text: Olaf Kühne

Blitzlicht

Andrea Salber, 39, Sachbearbeiterin Finanzbranche, Dübendorf

Blitzlicht
Foto: Olaf Kühne

Wie war Ihre Stimmung, als Sie heute Morgen zur Arbeit gingen?

Gut! Wie immer war ich frühmorgens sehr müde, aber das legt sich bei mir im Laufe des Vormittags meistens.

Was geht Ihnen bei der Arbeit gegen den Strich?

Im Moment stört es mich, dass wir in unserem Büro frieren. Ansonsten kann ich mich nicht beklagen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Job?

Mein Job ist abwechslungsreich. Als Sachbearbeiterin werde ich immer wieder mal in anderen Abteilungen eingesetzt und lerne so viele verschiedene Bereiche und Menschen kennen. In manchen Bereichen habe ich Kundenkontakt, in anderen nicht. Dadurch ergibt sich für mich ein spannender Wechsel.

Hätten Sie gerne mehr Freizeit?

Ja, sehr gerne! Ich habe oft das Gefühl, für alles irgendwie zu wenig Zeit zu haben. Freunde, die ich gerne häufiger treffen würde, oder auch ganz einfach Zeit für mich selber. Mehr oder längere Ferien wären natürlich auch nicht schlecht.

Wie wirkt sich die Wirtschaftskrise auf Ihr Leben aus?

Bis jetzt ist mein Leben von der Wirtschaftskrise noch nicht betroffen.

 
 
 

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