Bildung
zurück zur Übersicht215 Beiträge in diesem Thema gefunden
der arbeitsmarkt | | Newsticker
Bern (sda) Der neue Chefökonom des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) heisst Eric Scheidegger. Der Bundesrat hat am Mittwoch den bisherigen Leiter der Direktion für Standortförderung zum Nachfolger von Aymo Brunetti ernannt. Dieser übernimmt an der Universität Bern eine Professur.
der arbeitsmarkt | | Newsticker
Davos (sda) Der Pharmakonzern Roche, der Rückversicherer Swiss Re und das Bergbaukonglomerat Xstrata sind in ihren Branchen die nachhaltigsten Unternehmen. Dies besagt eine am Donnerstag am WEF veröffentlichte Studie der Investmentfirma SAM und des Beratungsunternehmens KPMG.
der arbeitsmarkt | 01/2012 | Artikel
Jobinserate werden zunehmend länger, die Forderungen der Arbeitgeber zahlreicher. Stellenmarktforscher Alexander Salvisberg erklärt, wieso Sozial- und Selbstkompetenzen wichtiger geworden sind und nicht nur die ältere Generation an ihre Grenzen stösst.
der arbeitsmarkt | 11/2011 | Artikel
Ein eintägiger Streifzug durch das Jobangebot in Stellenanzeigern zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, einen Zusatzverdienst zu erzielen, und ob es sich lohnt.
der arbeitsmarkt | 11/2011 | Artikel
Durch das Swissair-Grounding verliert ein Pilot seinen Job im Cockpit und wird Lokomotivführer bei der Rhätischen Bahn (RhB). Diesem Beruf bleibt er nach seiner Rückkehr zur Aviatik treu.
der arbeitsmarkt | 10/2011 | Artikel
Vor allem in der Region Genfersee ist der hohe Anteil von Grenzgängern ein Politikum – nicht nur weil sie als Konkurrenten zu den einheimischen Arbeitskräften gesehen werden, sondern auch weil sie an der Verstopfung der Verkehrswege mitwirken.
HR Today | Online 10/2011 | Artikel
Mitarbeitende finden nicht alle Ausbildungsthemen, die für Unternehmen wichtig sind, interessant.
Prozess- und Qualitätsschulungen stehen stellvertretend für solche Themen. Hier kommt der Lernmethode
eine besondere Bedeutung zu. Eine wirkungsvolle Möglichkeit: das Planspiel.
HR Today | Online 10/2011 | Artikel
Wollen Firmen ihre Prozesse international vereinheitlichen, stossen sie, wie das bei Change häufig der Fall ist, auf Ängste und auch Widersprüche. Denn was für das Mutterunternehmen sinnvoll sein kann, ist möglicherweise kontraproduktiv fürs Business am lokalen Standort. Eine 100-prozentige Zentralisierung der HR-Prozesse ist daher nicht erstrebenswert.
HR Today | 10/2011 | Artikel
Funktionen, die heute wichtig sind, behalten in Zukunft nicht zwingend ihre Bedeutung. Und «strategic critical key positions» sind nicht automatisch entlang der Hierarchie aufgefädelt. Hier die richtigen Fragen zu stellen, die für die Zukunft der Organisation ausschlaggebend sind, ist Aufgabe des HR. Teil 2 unserer Talentmanagement-Serie.
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